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fardaia ta stuttgart ewat. eqala-daia mego availata, et supriore da chap1 et leoandero trava. sipriolem ta ewat. et rageldem femina ta dorobe mego looa availat. anu narjeatem daia et hidaleam ewat!

 

-pierre

2.8.10 02:32


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kämpfernatur

jeder kennt das, es passiert etwas, das man absolut... naja scheiße findet. immer wieder, das kann auch mal so sein. seis, weil eine person sich nicht benehmen kann, oder weil der "zufall" einem übel mitgespielt hat. nun was maht man da? sicher denken jetzt viele (also der eine leser zu 90% vllt) das ist ganz einfach: weitermachen?
nun klingt selbstverständlich, ist es aber keineswegs!
man stelle sich dn fall mit einer person da, die ein für uns absolut negatives verhalten aufweist. immer und immer wieder, ja gar unverbesserlich. und andauernd hören wir neuen krams. auf kurze dauer ist es sicherlich keine herausforderung das zu überstehen und immer für den rechten weg einzustehen. aber auf dauer? nun man könnte auf konfrontation gehen. aber wer gibt einem da das recht? wer gibt einem überhaupt das recht zu urteilen? nun eine clevere frage, wenn man denn so denkt. nahc einiger zeit wird einem klar: regeln und maßstäbe, moral und sittlichkeit. aber woher kommen die? richtig, aus der gesellschaft. stichwort ethik. was ethik ist, darüber haben sich nun ettliche den kopf zerbrochen, daher gehe ich hier mal nicht weiter drauf ein, als auf kant, aristoteles, senecca, epikur, bentham, nietsche und etliche andere zu verweisen. ich denke jeder kann dort eine idee mit folgen finden, die einleuchtet und ihm/ihr trefflich scheint. aber darum geht es nicht. es ist viel zentraler, denn die gesellschaft ist ja wie bekannt eine ansammlung, d.i. ein verbund von idividuen. wie wir selbst auch. also geben wir uns in gewisser weise nur selbst das recht. von daher ist es dann abzusehen, ob wir nun ein so egozenrtisches ding sein wollen, ein man könnte sagen zufrieden gestelltes schwein mit den worten des utilitarismus und es zur rede bringen. denn nach utlitarismus könnte man ja nun sagen: durch meine diese handlung wird per saldo weniger leid angerichtet (vorrausgesetzt die tat oder eigenart ist schädigend für mehrere, wovon wir ausgehen wollen). nun aber somit kommen wir in eine richter rolle. diese begibt uns innerhalb der geselschaf in ein außerhalb durch erhöhung duch nahme dieses rechtes. aaber gesellschaft ist zusammenschluss von einzelnen. somit hätte man den zusammenschluss noch, jedoch durch erhöhung sich selbst. man bedenke aber nun, dass derjenige, der der auslöser ist seine sache als rechtens ansehen mag, sonst würde er es ja nicht tun.somit ist das ein wahrlich weniger trefflicher weg, den utilitarismus sollten wir daher ausschließen. nun was dann? kant ist wahrlich keine hilfehier, denn nach seiner meinung nach geschieht unser aller handeln durch wie er sagt "neigung" und ist somit geleitet von naturgesetzen. nun aufgrund von platzmangel und von ihrer seite aus auch gewiss zeitmangels, gehe ich nicht auf alle ein, nein ich gehe einfach weiter im plan.
man stelle sich nun vor man ist alleine  auf einer insel, nichts sonst dort. was wäre dann dort eine ethisch richtige tat? richtig, so eine kann es nicht geben, da keine andere person ins spiel kommen kann. und durch die ober genannte richterrolle würden wir versuchen aber eine solche zu begehen, denn jeder kann sein eigenes mundwerk auftun und sagen, was ihm oder ihr nicht rechtens zugeht. wenn wir aber nicht nur für uns, sondern für alle sprächen, so würden wir auf der insel sitzen und für eventuelle nachfolger der insel versuchen zu entscheiden. nun einen grenzfall gibt es hier: kinder. das man als elternteil hier zwangsläufig verpflichtet ist zu handeln zum wohle des nachkömmlings ist aber selbstklärend.
nun was ist also der richtige weg? wenn man einmal davon absieht, dass richtig und falsch nur facetten eines ganzen sind indem wir auch nur ein aspekt sind. man sollte wie man sich nun durch das beispeil der insel selbst gehör verschaffen bei dem "täter" und ihn daran erinnern, auch möglicher weise in form der goldenen regel, wie es anderen gehen möge. das aber alleine bringt nichts, denn er wird ja seine tat als rechtns ansehen, wenn er nicht ein völlig deformiertes weltbild mit einem gar widerlichen charakter hat. also sollte man ihn heranführen an seinen standpunkt und ihn doch auch mal auffordern sich anderen, die einen ähnlichen standpunkt wie man selbst hat, zu stellen und somit sich ein bild seines handelns mit auswirkungen und forderungen machen und dann soll er sehen ob, und hier kann man den utilitarismus anwenden, per saldo sein handeln so positiv ist, wie angenommen. das dies ein wahrlich schwerer prozess ist, ist unumstritten. zudem kann man auch mit anderen sich über betreffenden verständigen, sodass der "täter" nicht wieder gelegenheit bekommt zu handeln is der vermeindlich schändlichen art und weise, welche angeprangert ist. nur sollte man dann auch die größe besitzen einzusehen wenn man selbst nicht richtig lag. somit ist rechtschaffenheit und ethik in vielen, wenn nicht gar allen situationen ein kampf auf dem schmalegrad des bevormundens und selbst "falsch" handeln, den wir jeden tag kämpfen müssen. nur so können wir die welt formen, auf  das sie ein besserer ort werde als zuvor.

nun das dies hier kein rein philosophischer text ist sei unumstritten, es ist niederschrift meiner gedanken zu diesem thema und bisweilen sollte ich ihn beizeiten nocheinmal überarbeiten aufgrund mangelnder ausführungen, aber verständlich ist er schon jetzt, sofern man sich in ihn hineinzudenken vermag.

15.12.09 19:31


update

neues? naja so einiges. morgen steht tackern an. unterlippe, is fest eingeplat seit monaten. aber das steht heute nicht im focus.

es geht mehr um derzeitige stimung. wa mich vorher bewegt hat war das glück und noch mehr das leid meiner freunde. auch das sie fehler machen.ich habe versucht sie alle zu bewahren, ging es ihnen schlecht habe ich alles daran gesetzt ihnen zu helfen und die situation zum besten abzuwenden. feheler wurden versucht umgangen und vermieden zu werden wenn auch mit minderem erfolg. das führte zwangsläufig zu stress, streit und kriesen. wie die gefühle da waren brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
    bis gestern war das anders. ich sagte ein "naja der is nich so toll" und dann kam das typische "mir egal" und dann erwiederte ich ein "naja mach du mal". heute ist das ein "aha. naja mach nur" als haltung. mir ist es egal was geatn wird, ich kann es nicht abwenden, ich werde es nicht abwenden, ich will es nicht abwenden. ich bin da wenn ihr euch auskotzen wollt ich bin da mit einem ratfür euch wenn ihr eine bestimmte situation habt die euch kummer bereitet. aber ich gebe kein warnendes wort mehr, ich habe gesehn das die miesesten erfahrungen nicht nur die besten lehrmeister sind, nein vielmehr, es ist desinteresse. mich kümmert das leben jedes einzelnen, aber auch der anteil den ich daran habe. ich habe die augen nach vorne und blicke geschlossenen auges geführt von zuversicht nach vorne. was as leben bringt, es möge kommen. was alle gleichermaßen ertragen müssen, de armen wie die reichen, die kranken wie die gesunden, ie starken wie die schwachen, das trage mit würde und stolz. es sind harte zeiten wenn krankheit, schmerz und tod zugegend sind. nur es ist viel besser freiwillig zu folgen als gezogen zu werden in und durch das unvermeidliche. und ich kann weder mich noch andere davor bewahren. und daraus resultiert mein desinteresse in ein paar wenigen denkumwandlungen. ich habe situationen in denen kümmere ich mich um mein eigenes schiff. bei notruf bin ich zugegen aber nicht länger auf patroullie. ich bin eins mit euch, aber "fern ab". mein dienst is wie eh und je, nah wie immer und doch fernen.

genauso steht es mit anderen dingen auch. ich bin nicht single, ich habe aber auch keinen partner in dem sinne, ich bin vergeben an das leben selbst. derzeit. in seinen eigenarten und mit seinem bizarren humor ist es schwer zu verstehen, aber ich liebe es dennoch; hat maneinmal seinen humor begriffen, wie absurd auch immer, ist es eine komödoe mit passagen von action und drama. ich schleife mich selbst im sturzbach der menschenmassen die jeden tag auf mich niederfallen indem ich mich spiegele und ins innerste horche. ist dies volends abgeschlossen, sollte es jemals soweit sein, kann ich weiter sehen. zudem steht ja noch schule auf dem plan. es sind viele aufgaben die ich abzuarbeiten habe, taten die vollbracht werden müssen. die selbsterkennung ist abgeschlossen, die einbringung ist was fehlt. auch wenn die jähe gewissheit an mir nagt das der prozess der erstellung der facetten am stein meines lebens niemals vollkommen sein wird. was nach dem leben kommt kann ich nicht sagen, aber bis dahin ist viel zu tun.

wie man also merkt zentralisiere ich heute wieder einmal meine person, wie schon so oft. aber das ist auch mit der inn dieser seite, drücke ich mich nicht mal künstlerisch aus oder sehe die welt mit den augen die mir gegeben sind (nicht die bloßen dinger die ich der evolution verdanke) dann halte ich fest was mich bewegt. also fasse ich nohmal die kernaussage zusammen:

 

macht was ihr wollt, wo ihr es wollt, wie ihr es wollt. fügt niemandem schaden zu und seht den sinn hinter allem; lernt aus dem leben. ich bin kein lästiger schutzhelm mehr, ic bin die helfende hand die euch gerne aus dem schmutz zieht wenn sie gerufen ist. geht euren eigenen dingen nach, aber klagt nicht über das leben.

 

nun sollte jemand interesse haben weiter in diese richtung zu gehen kann ich nur mal diese seite empfehlen. aber es ist sehr zeitaufwändig und sollte ernst gemeint werde. denkt euch hinein und es hilft euch sehr weiter. ich für meinen teil bin schon der nächsten sache auf der spur, was es ist sage ich euch wenn ich damit weit genug bin zu sagen ich habe es verstanden.
es gibt ja noch einiges zu verstehen. zuletzt ein zitat

"wie innen so außen.
wie oben so unten."

 

pierre, 

12.10.09 01:19


neue aera

alt. egal. alles neu.

scheiße passiert imemr wieder, aber es macht stark. was dir auch passiert, es passiert jedem genauso, also trag es mit würde!

 

Ich hab meine alten Sachen satt, und lass sie in 'nem Sack verrotten.
Motte die Klamotten ein, und dann geh ich Nackt shoppen.
Ich bin komplett renoviert, Bräute haben was zu glotzen.
Kerngesund, durchtrainiert, Weltmeister im Schach und Boxen.
Nur noch konkret reden, gib mir ein ja oder nein.
Schluss mit Larifari, ich lass all die alten Faxen sein.
Sollt' ich je wieder kiffen, hau ich mir 'ne Axt ins Bein.
Ich will nie mehr Lügen, ich will jeden Satz auch so meinen.

Mir platzt der Kopf, alles muss sich verändern.
Ich such den Knopf , treffe die mächtigen Männer.
Zwing das Land zum Glück, kaufe Banken und Sender.
Alles spielt verrückt, zitternde Schafe und Lämmer.
Ich seh besser aus als Bono, und bin 'n Mann des Volkes.
Bereit die Welt zu retten ,auch wenn das vielleicht zu viel gewollt ist.

Hey, alles glänzt, so schön neu.
Hey, wenn's dir nicht gefällt, mach neu. (Hou...)
Hier ist die Luft verbraucht, das Atmen fällt mir schwer.
Bye Bye ich muss hier raus, die Wände kommen näher.
Die Welt mit Staub bedeckt, doch ich will sehn wo's hingeht.
Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht.
Hey, alles glänzt, so schön neu.
-Peter fox, Alles Neu

 

See the animal in it's cage that you built
Are you sure what side you're on?
Better not look him too closely in the eye
Are you sure what side of the glass you are on?
See the safety of the life you have built
Everything where it belongs
Feel the hollowness inside of your heart
And it's all
Right where it belongs
-Nine Inch Nails, Right where it belongs

 

I should have listened to her,
so hard to keep control.
We kept on eating but our
bloated bellies still not full.
She gave us all she had but
we went and took some more.
Can't seem to shut her legs our
mother nature is a whore.

I got my propaganda I got revisionism.
I got my violence in hi-def ultra-realism.
I'm a part of this great nation.
I got my fist I got my plan I got survivalism.

Hypnotic sound of siren
echoing through the street.
The cocking of the rifles,
the marching of the feet.
You see your world on fire,
don't try to act surprised.
We did just what you told us.
Lost our faith along the way and found ourselves believing your lies. 
-Nine Inch Nails, Survivalism

 

augen nach vorn
arme weit offen.
vergangenheit als echo hinter mir.
alles nur im kopf was war,
nichts bedrückt. es erinnert.
das hier und jetzt zählt.
und es ist scheiße
und es ist super.
je nach dem was und für wen
aber immer gut.

 

it goes on, and on and on...

 

10.10.09 15:52


verfall

gefallen
von hohem flug
alles gesehen im rechten licht

gefallen
vom gipfel
tiefer und tiefer ins tal

gefallen
vom olymp
wegen zwei
augen

das licht ist fort
neue zeiten
der prüfung

gefallen
um erneut aufzusteigen
geschlagen in menschliche fesseln
von schwäche

gefallen

2.10.09 22:07


der wandel vollzieht sich

nun naja, man könnte sagen 2012 wirft seine schatten.

vieles ändert sich. mal abgesehen von polotik, das st ja imemr so. daher gehe ich da auch nicht drauf ein. nein, vielmehr meine ich die einstellung der menschen:
die meisten denken um auf öko, soziale sachen werden langsam groß geschrieben... aber auch darauf werde ich nicht eingehen. zumindest heute.
mir geht es um die mentalität. ich merke es überall, bei so gut wie allen. alle ändern sich. so auch das treffen in D.. früher war es dort großartig, die man könnte sagen "großen tage", die waren sogar bevor ich dort hin gekommen bin. ich kam zu einer zeit des "nachhalls", ein anschluss an das alles. es war imemrnoch gut, aber auch das hat sich geändert. dort sind immer weniger leute, es bilden sich gruppen und die gewalt dort nimmt zu.
ich denke mal sie alle merken auch das was vor sich geht, wenn auch unbewusst. und irgendetwas bewegt sie dazu sich so zu ändern. ein vlt banales beeispiel, aber allein daran merkt mans, die massen ändern sich.

konkreter gesagt kann ich es auch an einzelnen leuten merken.

allein wenn jemand sich verändert in ansichten in punkto beziehung und allgemein. meistenteils sind das alles folgen eines selbsterkennungsprozesses, aber nun den habe ich auch inter mir, genauso wie einige mir sehr teure leute auch und dieser prozess ist langsam. aber das ging zu schnell. von heute auf morgen war aus treue offenheit geworden, aus zuneigung eifersucht und man erkennt sich selbst nicht. zudem hat er auch das vertrauen zu mir verloren. schade aber ändern ann ic hdas nicht. aber ich habe das gefühl das die selbstfindung eingesetzt hat.

oder eine freundin, die permanent ihrer vergangenheit nahtrauert: allen beziehungen die waren. aber sie muss begreifen, dass diese vorbei sind. wer den kopf im gestern hat, der sieht nicht, was vor einem ist. sie ist blindfür alles. dazu hat sie einen freund der viel aufmerksamkeit braucht. ich kann nur abwarten, was geschehen wird.
natürlich werde ich da sein wenn es nötig ist, aber ich bin gespannt zu sehen was kommt.

und besonders trifft mich, dass einer derjenigen, die ich am längsten kenne und durch seine selbstfindung größtenteils durch ist wieder zurück fällt. er lebt zurückgezogener und sein wesen ist von einem "ich gebe mir selbst was ich brauche" zu einem "gebt mir bestätigung" geworden. zudem teilt er auch seine freizeit anders ein als früher: viel mehr alleine.

ich sehe, dass alle merken, das etwas vorgeht. auch in den anderen. und sie suchen in sich selbst um die antwort zu finden. oder sehen zurück, weil es einfacher war.
die welt sol sich nach dem mayakalender eh ändern. jeder mensch ändert sich, aber das sind zu viele änderungen um zufall zu sein. nein es ist der schatten den das alles voraus wirft. ich kann nicht sagen ob es 2012 geschieht, aber etwas wird sich ändern.

ich werde weiter sehen was kommt, bis dahin heißt es abwarten und sehen wie die dinge sich entwickeln. und sehen ob und wo ich helfen kann.

 

29.9.09 00:13


wegabschnitt- kurze rast


ja ich hab heute frei, ich hab heute zeit zum nachdenken, ich hab heute reflektiert. über vieles, über alles und über nichts.

mir ist schon klar geworden, dass ich in der vergangenheit viele sachen falsch angegangen bin, fehlergemacht habe un mist gerbaut hab. ich war blauäugig un naiv.
ich will nicht sagen ich sei jezt allwissend un weise, ich werde das wohl auch nie sein. aber ich bin weiter gekommen.
verdanken kann ic hdies hauptsächlich zwei menschen, den einen kenn ich auch nur durch den anderen, naja die beiden wissen wohl schon, dass sie gemeint sind. aber um die beiden gehts mal weniger jezt, eher um das resultat.

ich sitze hier un habe mic hzum einen bei jemandem entschuldigt. er ist nicht ganz frei von schuld, aber wer ist das schon. aber das was die eskalation brachte, das hab ich verbockt. das habe ich eingesehn.
der grund dafür war wiedereinmal ein fehler in meinem leben den ich am liebsten streichen würde, aber das geht nunmal leider nicht.
zudem, hätte ich nichts mit ihm angefangen hätte ich auch nicht daraus lernen können und würde hier nicht stehen. hier an einer kleinen wiese am pfad meines lebens.

"die einsicht kommt meistens zu spät". so oder so ähnlich sagt meine oma immer. und da hat sie recht. für vieles ist es zu spät und ich kann nur weiter machen mit dem was ich habe. aber mit dem was ich habe bin ich mehr als glücklich. ja ich bin zufrieden. vollends. ich habe freunde, bin gesund (bis auf die scheiß verletzung an der hacke vonner hochzeit meines bruders xD) un hab neuerdings die tolle gewohnheit jeden tag mit michi zu telen. ich bin mir sicher wenn wir nicht so weit auseinader wohnen würden wären wir den gazen tag beisammen um zu schwätzen- über alles.
wohl aber wieder über haare. ich bin ja sonst nicht eitel, aber meine haare müssen liegen. un da ich die scheiß dinger ja schon einige zeit färbe, muss ich das auch wiederholen. ansatz halt.
aber damit komm ich zu einem weiteren punkt. mein äußeres. ich hab mich schon geändert, manch ein lehrer erkennt mich zB nic hwieder, das is aber eher vorteil, denn die lehrer auf meiner schule  sin mir zu wider. aber was solls. ich benutze nun kosmetik zB. das liegt daran das ich mein gesicht nicht mag. aber ich habe kein anderes. ich habe auch kein anderes wesen. aber mit meinem wesen bin ich zufireden. warum nicht also mit meinem gesicht? das leigt wohl daran, dass in unserer gesellschaft mehr aufs äßerliche geachtet wird. erst das äußere, un ich muss gestehn ich bin davon nicht ganz frei. aber ich kan sehr wohl den menschen hinter dem gesicht sehen. ich muss ihn oder sie nur kennen lernen. un dazu nehmen sich sehr viele andere leider keine zeit.

die zeit ist auch so ein problem. ich habe heute lange geschlafen, ich war ja auch bis spät nachts raus. un daher läuft mir die zeit nun auch schon weg, ich habe auch aufgaben. aber die kommen heute mal hintendran, denn ich habe hier einen blog zu schrieben. wenn ich ehrlich bin weniger für euch als für mich. ich schreibe um mein leben etwas festzuhalten, wenn schon nicht auf fotos, dann so. denn wie schon geschrieben kann ich mich mit meinem äußeren nicht so ganz anfreunden. (wer mich sehen will --> das ding im header bin ich) aber das kommt vllt noch. denn was ic hauch gelernt hab ist, dass man nicht erwarten soll, nur abwarten und das geschenen leicht lenken. so kommt man auch zum ziel, ohne stress zwischendrin.

als letzte ereignisse sind sonst noch zu vermerken, dass bald feriensind. dann is auch vainstream. da freu ich mich schon drauf. un wenn ich darüber schon schreibe fält mir da auch gleich ein, dass ich da noch wen anschreiben muss wegen übernachten, aber das wird schon. nun auf vainstream werden so viele leute da sein, die ich kenne. und viele leute die ich nicht kenne. noch nicht. einige werde ich bestimmt noch kennen lernen, das wird bestimmt auch interessant. viele leute zu kennen ist auch etwas tolles, manchmal trifft man reinfälle, aber auch ab und an gute freunde. aber man lernt immer etwas daraus. und das ist schonmal etwas essentielles. und wenn man auch mal auf die nase fliegt, dabei lernt man sogar mehr.

daher rege ich die wenigen, die das lesen auch mal dazu an sich rauszuwagen, die augen zu öffnen und zu sehen. zu fühlen. und zu(zu) hören. man findet unverhofft ganz viele sachen.

soviel von zwischenblick 1. soviel von mir für heute.

pierre

11.6.09 17:06


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