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wegabschnitt- kurze rast


ja ich hab heute frei, ich hab heute zeit zum nachdenken, ich hab heute reflektiert. über vieles, über alles und über nichts.

mir ist schon klar geworden, dass ich in der vergangenheit viele sachen falsch angegangen bin, fehlergemacht habe un mist gerbaut hab. ich war blauäugig un naiv.
ich will nicht sagen ich sei jezt allwissend un weise, ich werde das wohl auch nie sein. aber ich bin weiter gekommen.
verdanken kann ic hdies hauptsächlich zwei menschen, den einen kenn ich auch nur durch den anderen, naja die beiden wissen wohl schon, dass sie gemeint sind. aber um die beiden gehts mal weniger jezt, eher um das resultat.

ich sitze hier un habe mic hzum einen bei jemandem entschuldigt. er ist nicht ganz frei von schuld, aber wer ist das schon. aber das was die eskalation brachte, das hab ich verbockt. das habe ich eingesehn.
der grund dafür war wiedereinmal ein fehler in meinem leben den ich am liebsten streichen würde, aber das geht nunmal leider nicht.
zudem, hätte ich nichts mit ihm angefangen hätte ich auch nicht daraus lernen können und würde hier nicht stehen. hier an einer kleinen wiese am pfad meines lebens.

"die einsicht kommt meistens zu spät". so oder so ähnlich sagt meine oma immer. und da hat sie recht. für vieles ist es zu spät und ich kann nur weiter machen mit dem was ich habe. aber mit dem was ich habe bin ich mehr als glücklich. ja ich bin zufrieden. vollends. ich habe freunde, bin gesund (bis auf die scheiß verletzung an der hacke vonner hochzeit meines bruders xD) un hab neuerdings die tolle gewohnheit jeden tag mit michi zu telen. ich bin mir sicher wenn wir nicht so weit auseinader wohnen würden wären wir den gazen tag beisammen um zu schwätzen- über alles.
wohl aber wieder über haare. ich bin ja sonst nicht eitel, aber meine haare müssen liegen. un da ich die scheiß dinger ja schon einige zeit färbe, muss ich das auch wiederholen. ansatz halt.
aber damit komm ich zu einem weiteren punkt. mein äußeres. ich hab mich schon geändert, manch ein lehrer erkennt mich zB nic hwieder, das is aber eher vorteil, denn die lehrer auf meiner schule  sin mir zu wider. aber was solls. ich benutze nun kosmetik zB. das liegt daran das ich mein gesicht nicht mag. aber ich habe kein anderes. ich habe auch kein anderes wesen. aber mit meinem wesen bin ich zufireden. warum nicht also mit meinem gesicht? das leigt wohl daran, dass in unserer gesellschaft mehr aufs äßerliche geachtet wird. erst das äußere, un ich muss gestehn ich bin davon nicht ganz frei. aber ich kan sehr wohl den menschen hinter dem gesicht sehen. ich muss ihn oder sie nur kennen lernen. un dazu nehmen sich sehr viele andere leider keine zeit.

die zeit ist auch so ein problem. ich habe heute lange geschlafen, ich war ja auch bis spät nachts raus. un daher läuft mir die zeit nun auch schon weg, ich habe auch aufgaben. aber die kommen heute mal hintendran, denn ich habe hier einen blog zu schrieben. wenn ich ehrlich bin weniger für euch als für mich. ich schreibe um mein leben etwas festzuhalten, wenn schon nicht auf fotos, dann so. denn wie schon geschrieben kann ich mich mit meinem äußeren nicht so ganz anfreunden. (wer mich sehen will --> das ding im header bin ich) aber das kommt vllt noch. denn was ic hauch gelernt hab ist, dass man nicht erwarten soll, nur abwarten und das geschenen leicht lenken. so kommt man auch zum ziel, ohne stress zwischendrin.

als letzte ereignisse sind sonst noch zu vermerken, dass bald feriensind. dann is auch vainstream. da freu ich mich schon drauf. un wenn ich darüber schon schreibe fält mir da auch gleich ein, dass ich da noch wen anschreiben muss wegen übernachten, aber das wird schon. nun auf vainstream werden so viele leute da sein, die ich kenne. und viele leute die ich nicht kenne. noch nicht. einige werde ich bestimmt noch kennen lernen, das wird bestimmt auch interessant. viele leute zu kennen ist auch etwas tolles, manchmal trifft man reinfälle, aber auch ab und an gute freunde. aber man lernt immer etwas daraus. und das ist schonmal etwas essentielles. und wenn man auch mal auf die nase fliegt, dabei lernt man sogar mehr.

daher rege ich die wenigen, die das lesen auch mal dazu an sich rauszuwagen, die augen zu öffnen und zu sehen. zu fühlen. und zu(zu) hören. man findet unverhofft ganz viele sachen.

soviel von zwischenblick 1. soviel von mir für heute.

pierre

11.6.09 17:06
 


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