* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






kämpfernatur

jeder kennt das, es passiert etwas, das man absolut... naja scheiße findet. immer wieder, das kann auch mal so sein. seis, weil eine person sich nicht benehmen kann, oder weil der "zufall" einem übel mitgespielt hat. nun was maht man da? sicher denken jetzt viele (also der eine leser zu 90% vllt) das ist ganz einfach: weitermachen?
nun klingt selbstverständlich, ist es aber keineswegs!
man stelle sich dn fall mit einer person da, die ein für uns absolut negatives verhalten aufweist. immer und immer wieder, ja gar unverbesserlich. und andauernd hören wir neuen krams. auf kurze dauer ist es sicherlich keine herausforderung das zu überstehen und immer für den rechten weg einzustehen. aber auf dauer? nun man könnte auf konfrontation gehen. aber wer gibt einem da das recht? wer gibt einem überhaupt das recht zu urteilen? nun eine clevere frage, wenn man denn so denkt. nahc einiger zeit wird einem klar: regeln und maßstäbe, moral und sittlichkeit. aber woher kommen die? richtig, aus der gesellschaft. stichwort ethik. was ethik ist, darüber haben sich nun ettliche den kopf zerbrochen, daher gehe ich hier mal nicht weiter drauf ein, als auf kant, aristoteles, senecca, epikur, bentham, nietsche und etliche andere zu verweisen. ich denke jeder kann dort eine idee mit folgen finden, die einleuchtet und ihm/ihr trefflich scheint. aber darum geht es nicht. es ist viel zentraler, denn die gesellschaft ist ja wie bekannt eine ansammlung, d.i. ein verbund von idividuen. wie wir selbst auch. also geben wir uns in gewisser weise nur selbst das recht. von daher ist es dann abzusehen, ob wir nun ein so egozenrtisches ding sein wollen, ein man könnte sagen zufrieden gestelltes schwein mit den worten des utilitarismus und es zur rede bringen. denn nach utlitarismus könnte man ja nun sagen: durch meine diese handlung wird per saldo weniger leid angerichtet (vorrausgesetzt die tat oder eigenart ist schädigend für mehrere, wovon wir ausgehen wollen). nun aber somit kommen wir in eine richter rolle. diese begibt uns innerhalb der geselschaf in ein außerhalb durch erhöhung duch nahme dieses rechtes. aaber gesellschaft ist zusammenschluss von einzelnen. somit hätte man den zusammenschluss noch, jedoch durch erhöhung sich selbst. man bedenke aber nun, dass derjenige, der der auslöser ist seine sache als rechtens ansehen mag, sonst würde er es ja nicht tun.somit ist das ein wahrlich weniger trefflicher weg, den utilitarismus sollten wir daher ausschließen. nun was dann? kant ist wahrlich keine hilfehier, denn nach seiner meinung nach geschieht unser aller handeln durch wie er sagt "neigung" und ist somit geleitet von naturgesetzen. nun aufgrund von platzmangel und von ihrer seite aus auch gewiss zeitmangels, gehe ich nicht auf alle ein, nein ich gehe einfach weiter im plan.
man stelle sich nun vor man ist alleine  auf einer insel, nichts sonst dort. was wäre dann dort eine ethisch richtige tat? richtig, so eine kann es nicht geben, da keine andere person ins spiel kommen kann. und durch die ober genannte richterrolle würden wir versuchen aber eine solche zu begehen, denn jeder kann sein eigenes mundwerk auftun und sagen, was ihm oder ihr nicht rechtens zugeht. wenn wir aber nicht nur für uns, sondern für alle sprächen, so würden wir auf der insel sitzen und für eventuelle nachfolger der insel versuchen zu entscheiden. nun einen grenzfall gibt es hier: kinder. das man als elternteil hier zwangsläufig verpflichtet ist zu handeln zum wohle des nachkömmlings ist aber selbstklärend.
nun was ist also der richtige weg? wenn man einmal davon absieht, dass richtig und falsch nur facetten eines ganzen sind indem wir auch nur ein aspekt sind. man sollte wie man sich nun durch das beispeil der insel selbst gehör verschaffen bei dem "täter" und ihn daran erinnern, auch möglicher weise in form der goldenen regel, wie es anderen gehen möge. das aber alleine bringt nichts, denn er wird ja seine tat als rechtns ansehen, wenn er nicht ein völlig deformiertes weltbild mit einem gar widerlichen charakter hat. also sollte man ihn heranführen an seinen standpunkt und ihn doch auch mal auffordern sich anderen, die einen ähnlichen standpunkt wie man selbst hat, zu stellen und somit sich ein bild seines handelns mit auswirkungen und forderungen machen und dann soll er sehen ob, und hier kann man den utilitarismus anwenden, per saldo sein handeln so positiv ist, wie angenommen. das dies ein wahrlich schwerer prozess ist, ist unumstritten. zudem kann man auch mit anderen sich über betreffenden verständigen, sodass der "täter" nicht wieder gelegenheit bekommt zu handeln is der vermeindlich schändlichen art und weise, welche angeprangert ist. nur sollte man dann auch die größe besitzen einzusehen wenn man selbst nicht richtig lag. somit ist rechtschaffenheit und ethik in vielen, wenn nicht gar allen situationen ein kampf auf dem schmalegrad des bevormundens und selbst "falsch" handeln, den wir jeden tag kämpfen müssen. nur so können wir die welt formen, auf  das sie ein besserer ort werde als zuvor.

nun das dies hier kein rein philosophischer text ist sei unumstritten, es ist niederschrift meiner gedanken zu diesem thema und bisweilen sollte ich ihn beizeiten nocheinmal überarbeiten aufgrund mangelnder ausführungen, aber verständlich ist er schon jetzt, sofern man sich in ihn hineinzudenken vermag.

15.12.09 19:31
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung